• Staat oder Privat?

    „Der Staat hat die Formen, in denen gewirtschaftet wird, zu beeinflussen, aber er hat nicht den Wirtschaftsprozess selbst zu führen.“ (Walter Eucken, Vordenker der sozialen Marktwirtschaft)

  • Kommunale IT-Kompetenz

    Starke Interessenvertretung für Softwareunternehmen und IT-Dienstleister 

  • Für fairen Wettbewerb

    Wettbewerb ist die Voraussetzung für Fortschritt (Carl Christian von Weizsäcker in: ZEIT online, 27.4.2010)

  • E-Government

    Was wollen Bürger und Unternehmen von der Verwaltung? 

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    DATABUND ist Partner des BITMi - Gemeinsame parlamentarische Gesprächsrunde

    Der DATABUND als starker Fachverband für mittelständische IT-Lösungen im öffentlichen Sektor ist nun assoziiert mit dem Bundesverband IT-Mittelstand e.V.. Erste gemeinsame Aktion war das heutige Parlamentarische Mittagessen zum Thema "Bleibt die digitale Verwaltung Utopie?". An dem Thema digitale Verwaltung gab es sehr großes Interesse aus der Politik.

    Mit dem DATABUND – Verband der mittelständischen IT-Dienstleister und Softwarehersteller für den öffentlichen Sektor e.V. gewinnt der Bundesverband IT-Mittelstand e.V. (BITMi) einen starken Partner dazu. Mit seinem Fokus auf IT-Lösungen für öffentliche Verwaltungen, vor allem auf kommunaler, aber auch auf Kreis-, Länder- oder Bundesebene ist der DATABUND ein wichtiger Fachpartner, der das Netzwerk des BITMi und die innovative Digitalisierung der Verwaltung stärkt.

    Stephan Hauber, Vorstandsvorsitzender des DATABUND, stellt heraus „Der DATABUND ist eine feste Größe im Public Sector in Deutschland. Mit dem Schulterschluss zwischen BITMi und DATABUND kann sich der Mittelstand über die Strukturen und das gute Netzwerk des BITMi noch stärker in die Verwaltungsdigitalisierung in Deutschland einbringen.“ Dr. Oliver Grün, Präsident
    des BITMi, betont: „Wir freuen uns, dass DATABUND Teil unserer Allianz geworden ist. Gemeinsam möchten wir die Sichtbarkeit dafür stärken, dass es neben Lösungen von ITKonzernen oder kommunalen IT-Unternehmen exzellente mittelständische Softwarelösungen für den öffentlichen Sektor gibt.“

    Als erste gemeinsame Aktion haben der BITMi und DATABUND heute ein parlamentarisches Mittagessen zum Thema "Bleibt die digitale Verwaltung Utopie?" im Bundestag in Berlin veranstaltet. In dem beim BITMi etablierten Format werden Mitglieder des Bundestags eingeladen, sich in kleinem Kreis mit Experten aus der Wirtschaft zu IT-Themen auszutauschen.
    Der Andrang beim Thema digitale Verwaltung war von Seiten der Politiker groß, Bundestagsabgeordnete aller Fraktionen haben teilgenommen. BITMi Präsident Grün ist zufrieden mit dem regen Austausch: „Es ist ein Kernthema der erfolgreichen Digitalisierung in Deutschland. Nicht nur die Wirtschaft muss digitalisieren, sondern auch unsere Verwaltung. Ohne Nutzung der Innovationen der Privatwirtschaft und ohne konkreten Umsetzungsplan werden die Ziele des Onlinezugangsgesetz und der Digitalisierung der Verwaltung bis 2022 nicht gelingen.“ „Der Mittelstand besitzt gebündeltes Fach-Knowhow und jahrelange IT-Erfahrung in der öffentlichen Verwaltung und bietet eine konstruktive Mitarbeit bei den anstehenden Digitalisierungsvorhaben an“, so DATABUND-Vorsitzender Stephan Hauber nach der Gesprächsrunde mit den Mitgliedern des Deutschen Bundestages. „Der Wert dieses Angebotes wird zunehmend erkannt. Besonders hat uns daher auch das Interesse aus der Politik gefreut. So
    können die Weichen bereits politisch so gestellt werden, dass Aufwand und eingesetzte Mittel mit größerer Wahrscheinlichkeit das gewünschte Ziel der digitalen Verwaltung erreichen.“
    BITMi und DATABUND haben sich zudem bereits mit weiteren Wirtschaftsverbänden im „Bündnis fairer Wettbewerb“ eingesetzt. Gemeinsam drängt das Bündnis auf faire Auftragsvergaben bei Chancengleichheit der Wettbewerber. Dazu fordern sie die steuerliche Gleichstellung von kommunalen und privaten Firmen und plädieren für ein Ende der Privilegierung von Kommunalunternehmen.

    Pressekontakt für Artikel- und Interview-Anfragen:
    DATABUND e.V., Europaplatz 2, 10557 Berlin, Geschäftsführer Detlef Sander,
    Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!, Tel. 030-220661601, Fax 030-220661609

    Portale und Datenschutz im Fokus

    TECHNISCHE ZUSAMMENARBEIT IM DATABUND WIRD AUSGEWEITET

    Die technische Zusammenarbeit im DATABUND war bereits bei der Gründung des DATABUNDES ein wichtiges Thema. Aufgrund des Zuwachses an Mitgliedern trafen sich nun am 29. und 30. August verschiedene Mitglieder der vorhandenen Arbeitsgruppen sowie interessierte DATABUND-Neumitglieder in einer Plenumsveranstaltung. Neben der Diskussion des Status Quo der technischen Zusammenarbeit ging es dabei vor allem um die Notwendigkeit neue Themen in den Fokus zu nehmen.

    Dabei wurde sehr schnell klar, dass der Datenschutz kein Thema ist, dass mit dem 25. Mai erledigt ist. Zahlreiche Fragen im Datenschutzkontext bleiben noch zu klären. Die aktuelle Rechtsprechung und Kommentierungen einschlägiger Institutionen gilt es zu beobachten und in der Softwareplanung zu berücksichtigen. Auch der Austausch von Erfahrungen bei der Einführung neuer Prozesse für den Datenschutz sowie aktueller Probleme scheint für viele DATABUND-Mitglieder von Interesse zu sein. Daher wurde dem Vorstand von den Teilnehmern des Treffens die Einrichtung einer neuen AG Datenschutz empfohlen. Die interessierten Teilnehmer dieser AG werden sich am 15.11.2018 in Erfurt treffen, um eine Leitung und ein Arbeitsprogramm zu beschließen.

    Nach umfangreicher Diskussion zu den Bundesprojekten zum OZG und dessen Umsetzung wurde empfohlen, die bestehende AG CMS auf den Bereich der Portale auszuweiten. Damit soll der Bedeutung Rechnung getragen werden, welche sich durch die Umsetzungsstrategien des OZG des Bundes und der Länder sowie den damit verbundenen Anbindungen von Onlineverfahren ergibt. Zahlreiche Städte bereiten die Einrichtung von Bürgerportalen vor, um ihre Leistungen online anzubieten. Dieser Schnittstelle zwischen Portalen und den Fachverfahren kommt eine große Bedeutung zu. Die zukünftige AG CMS/Portale soll notwendige Schnittstellen und Standards identifizieren und definieren. Die AG CMS/Portale wird sich am 14.11.2018 ebenfalls in Erfurt treffen.

    Die bereits bestehende AG DMS wird sich bereits am 10.10.18 in Montabaur zu ihrer nächsten Sitzung treffen und dort ebenfalls turnusmäßig eine neue Leitung wählen. Hier steht die Diskussion über die nächste Version und praktische Umsetzung des Standards „CMIS DATABUND“ an. Interessierte Mitglieder, die noch nicht in der Arbeitsgruppe mitarbeiten, können sich gerne diesbezüglich an den Leiter der Arbeitsgruppe DMS, Robert Wander (Optimal Systems) oder das Vorstandsmitglied Heiko J. Pongratz (CTS EDV-Consulting, Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! ) wenden. Herr Pongratz steht auch für Fragen und Neu-Anmeldungen zu den anderen Arbeitsgruppen zur Verfügung.