• Staat oder Privat?

    „Der Staat hat die Formen, in denen gewirtschaftet wird, zu beeinflussen, aber er hat nicht den Wirtschaftsprozess selbst zu führen.“ (Walter Eucken, Vordenker der sozialen Marktwirtschaft)

  • Kommunale IT-Kompetenz

    Starke Interessenvertretung für Softwareunternehmen und IT-Dienstleister 

  • Für fairen Wettbewerb

    Wettbewerb ist die Voraussetzung für Fortschritt (Carl Christian von Weizsäcker in: ZEIT online, 27.4.2010)

  • E-Government

    Was wollen Bürger und Unternehmen von der Verwaltung? 

  • bild6

Digitaler Wandel im kommunalen IT-Sektor

DATABUND-Gemeinschaftsstand auf der CEBIT 2018

| Pressemitteilung DATABUND :: PM_2018_05_15 |

Die CEBIT hat sich neu aufgestellt. Auch das ist ein Zeichen dafür, dass wir uns in einem gesellschaftlichen Transformationprozess befinden, der durch eine zunehmende Digitalisierung unserer Lebens- und Arbeitswelt gekennzeichnet ist. Dieser Prozess macht auch vor den Toren der Rathäuser nicht halt. Ganz im Gegenteil.
Im Mittelpunkt des Messeauftritts des DATABUND auf der diesjährigen CEBIT steht deshalb insbesondere der Digitale Wandel im kommunalen IT-Sektor. Neben den einzelnen Präsentationen der ausstellenenden Mitgliedsunternehmen will der DATABUND vor diesem Hintergrund auch auf die Ziele und die Positionen des Verbandes aufmerksam machen – unter anderem in einer Keynote von Ludwig Atzberger mit dem Titel "Online-Zugangsgesetz und Portalverbund: Undenkbar ohne Verwaltungsmodernisierung und fairen Wettbewerb im kommunalen IT-Markt" im CEBIT Digital Administration Forum am 14.06.2018, 13.30 Uhr.

In diesem Jahr präsentieren sich auf dem 425 Quadratmeter großen Stand J38 in Halle 14 ingesamt 24 IT-Dienstleister und Softwareunternehmen unter dem Dach des DATABUND. Der DATABUND-Gemeinschaftsstand ist erster und wichtigster Anlaufpunkt für öffentliche Verwaltung und kommunale IT. Sowohl den Sachbearbeitern als auch den IT-Verantwortlichen aus den Behörden, den Leitern kommunaler Fachbereiche und –ämter, den Verantwortlichen und Fachleuten aus den kommunalen Rechenzentren bietet sich hier die einmalige Chance, alle führenden Software- und Fachverfahrensherstellern an einem zentralen Messestand zu treffen.

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Digitalisierung gestalten

DATABUND stellt sich neu auf / Stephan Hauber zum neuen Vorstandsvorsitzenden gewählt

| Pressemitteilung DATABUND :: PM_18_03_14 |

Mit der turnusmäßigen, alle zwei Jahre stattfindenen Wahl des DATABUND-Vorstands am 9. März 2018 in Frankfurt/Main haben die Mitglieder auch eine Neustrukturierung des Verbandes beschlossen.
Mit großer Mehrheit wurde Stephan Hauber, Geschäftsführer der HSH Soft- und Hardware Vertriebs GmbH, zum neuen Vorstandsvorsitzenden des IT-Branchenverbandes gewählt und Detlef Sander zum hauptamtlichen Geschäftsführer bestellt. Die Anzahl der Vorstandsmitglieder wurde von sieben auf vier reduziert.

In der neuen Struktur spiegeln sich die wachsenden Aufgaben des DATABUND sowohl als Interessenvertretung der IT-Dienstleister und Softwarehersteller im öffentlichen Sektor als auch die Bedeutung des Verbandes im Zusammenhang mit den digitalen Transformationsprozessen in der öffentlichen Verwaltung wider.

"Vor dem Hintergrund der gegenwärtigen Initiativen und Digitalisierungsprojekte des Bundes und des IT-Planungsrates", so der neue Vorstandsvorsitzende Stephan Hauber, "dürfen wir als Verband die Digitalisierung nicht ertragen, sondern müssen diese aktiv gestalten.“ In diesem Zusammenhang wies Hauber ausdrücklich darauf hin, dass die künftigen Herausforderungen - vom weiteren Ausbau der Digitalisierung der öffentlichen Verwaltung über kompetente Standards bis zum E-Government - von den privaten und öffentlich-rechtlichen IT-Dienstleistern und Softwareherstellern nur gemeinsam bewältigt werden können. "Viele Software- und Fachverfahrenshersteller unseres Verbandes arbeiten seit vielen Jahren sehr erfolgreich mit öffentlich-rechtlichen Rechenzentren, IT-Dienstleistern und Zweckverbänden zusammen. Der DATABUND grenzt," so machte Hauber noch einmal deutlich, "niemanden aus und ist offen für alle." Als einzige Voraussetzung bezeichnete Hauber aber den fairen Wettbewerb im kommunalen IT-Markt, dem sich leider einige wenige entziehen. Eine per Gesetz oder auf der Basis eines unkontollierten politischen Lobbyismus initiierte Auftragsvergabe müsse man auch weiterhin energisch entgegentreten.

Neben Stephan Hauber als Vorstandsvorsitzender wurden in den Vorstand des DATABUND als Schatzmeister Dr. Günther Metzner (Geschäftsführer Verlag für Standesamtswesen GmbH) und die beiden Vorstände Renate Bunten (Geschäftsführerin Kommunix GmbH) und Heiko Pongratz (Geschäftsführer CTS EDV-Consulting GmbH) gewählt.

 

CeBIT 2017: DATABUND-Gemeinschaftsstand

Zentraler Marktplatz für kommunale IT

| Pressemitteilung DATABUND :: PM_2017_02_22 |

Der DATABUND-Gemeinschaftsstand im Public Sector Parc der CeBIT gilt seit Jahren als erster und wichtigster Anlaufpunkt für öffentliche Verwaltung und kommunale IT. Sowohl den Sachbearbeitern als auch den IT-Verantwortlichen aus den Behörden, den Leitern kommunaler Fachbereiche und –ämter, den Verantwortlichen und Fachleuten aus den kommunalen Rechenzentren bietet sich hier die einmalige Chance, alle führenden Software- und Fachverfahrensherstellern an einem zentralen Messestand zu treffen.

Und: Der Gemeinschaftsstand wächst weiter. In diesem Jahr präsentieren sich auf dem 430 Quadratmeter großen Stand B62 in Halle 7 ingesamt 24 IT-Dienstleister und Softwareunternehmen unter dem Dach des DATABUND.
Neben den einzelnen Unternehmenspräsentationen will der DATABUND mit dem gemeinsamen Messeauftritt ebenso auf die Ziele und die Positionen des Verbandes aufmerksam machen.


eGovernment – zentral oder dezentral?

Mit Blick auf die gegenwärtigen Initiativen des Bundes bzw. des IT-Planungsrates hat der DATABUND sieben Thesen zum öffentlichen IT-Sektor und bundesdeutschen eGovernment formuliert, die auch im Rahmen der diesjährigen CeBIT diskutiert werden sollen. Den Auftakt dazu bildet die Vorstellung der Thesen am Montag, 20.3.2017, um 13 Uhr im Forum „Public Sector Parc“ und eine sich daran anschließende Podiumsdiskussion mit Vertretern aus dem Bundesinnenministerium, den kommunalen Spitzenverbänden und Verbänden der Digitalwirtschaft in der DATABUND-Lounge (Halle 7/Stand B62). Titel: Weg zu einem besseren eGovernment für Deutschland: Zentral oder dezentral?

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DATABUND Forum 2016: Digitale Gewaltenteilung

IT-Markt zwischen Staat und Privatwirtschaft

| Pressemitteilung DATABUND :: PM_2016_05_19 |

Unter dem Titel "Digitale Gewaltenteilung als Marktverantwortung“ stellten im Frühjahr dieses Jahres Prof. Dr. Dirk Heckmann (Universität Passau) und Dr. Wilfried Bernhardt (Staatssekretär a.D.) eine Studie vor, die sich mit dem Problem der Einflussnahme des Staates und der öffentlich-rechtlichen IT-Dienstleister auf den IT-Markt beschäftigt. Auftraggeber war der DATABUND, der Verband der mittelständischen IT-Dienstleister und Softwarehersteller für den öffentlichen Sektor.

Die Studie entstand auch vor dem Hintergrund der zunehmenden Kritik am bundesdeutschen E-Government und der öffentlichen IT. Dabei ging es vorrangig um die Frage, welche Rolle der Wettbewerb zwischen öffentlich-rechtlichen und privaten Marktteilnehmern für die unbefriedigende Situation in weiten Bereichen der öffentlichen IT spielt.

Im Ergebnis der rechtswissenschaftlichen und politischen Bestandsaufnahme entwickelten die Autoren die Leitidee einer digitalen Gewaltenteilung und das Leitbild des kooperativen, vertrauenswürdigen und nachhaltigen IT-Staates. Sie fordern die Zurückhaltung des Staates gegenüber der privaten IT-Branche.

Die Studie und deren Ergebnisse nimmt der DATABUND zum Anlass, sich ausführlich mit den unterschiedlichen Perspektiven und Aspekten des Wettbewerbs im öffentlichen IT-Sektor auf seinem diesjährigen Forum im nordrhein-westfälischen Hemer am 15. und 16. September zu beschäftigen.

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Der Staat als Totengräber des öffentlichen IT-Sektors?

Studie fordert digitale Gewaltenteilung und Zurückhaltung des Staates gegenüber privater IT-Branche

| Pressemitteilung DATABUND :: PM_2016_04_04 |

"Deutschland tritt in Sachen Akzeptanz und Nutzung von E-Government Angeboten auf der Stelle." So kommentierte die scheidende IT-Beauftragte der Bundesregierung, Cornelia Rogall-Grothe, am Ende ihrer Amtszeit die Ergebnisse des E-Government MONITOR 2015. Ähnlich äußerte sich Johannes Ludewig, Vorsitzender des Deutschen Normenkontrollrates, bei der Vorstellung des von Fraunhofer FOKUS erstellten Gutachtens über das deutschen eGovernment auf dem Nationalen IT-Gipfel am 18.11.2015: "Wirksames eGovernment gibt es in Deutschland de facto nicht."

Nach all den Erfolgsmeldungen des letzten Jahrzehnts zum Einheitlichen Ansprechpartner (EAP), zu De-Mail oder zum Bürger- bzw. neuerdings digitalen Servicekonto bleibt eine Ursachenforschung für diese durchaus verheerende Analyse aber noch immer aus. "Augen zu und durch" - will man meinen. Nicht so beim DATABUND, dem Verband der mittelständischen IT-Dienstleister und Softwarehersteller für den öffentlichen Sektor: In dessen Auftrag haben sich Prof. Dr. Dirk Heckmann (Universität Passau) und Dr. Wilfried Bernhardt (Staatssekretär a.D.) aus einer rechtswissenschaftlichen und politischen Perspektive mit dem Problem der Einflussnahme des Staates und der öffentlich-rechtlichen IT-Dienstleister auf den IT-Markt beschäftigt; denn - so die Autoren - "die Abgrenzung staatlicher Einflussmaßnahme auf den IT-Markt hat eine hohe rechtliche Relevanz, ist unterdessen aber bislang kaum geklärt."

Die Bedeutung des staatlichen Einflusses wird grundsätzlich und nicht allein aus einer verfassungsrechtlichen Perspektive kritisch betrachtet, denn der Staat oder öffentlich-rechtliche IT-Dienstleister als Marktteilnehmer nutzen ihre Vorteile (z. B. Umsatzsteuerbefreiung) gegenüber den privaten Akteuren gnadenlos, "in besonderer, den Wettbewerb beeinträchtigender Art und Weise aus", indem sie z. B. Marktpreise unterbieten, um private Akteure von Aufträgen fernzuhalten. Und der Ton wird schärfer. Jedes Mittel scheint recht zu sein. Das ist, wie die Autoren feststellen, "unlauterer Wettbewerb". Vor diesem Hintergrund fordern die Autoren eine transparente Darlegung der Gründe für die erwerbswirtschaftliche Betätigung des Staates auf dem IT-Markt.

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CeBIT 2016

Starkes Besucherinteresse an kommunalen IT-Lösungen

Viele Fachbesucher bei „FORUM KOMMUNE“ / IT-Beauftragter der Bundesregierung beim DATABUND

| Pressemitteilung DATABUND :: PM_2016_03_19 |

Der DATABUND-Vorstand und die ausstellenden Mitgliederunternehmen auf dem Gemeinschaftsstand des Verbandes zeigten sich nach ersten Einschätzungen im Großen und Ganzen zufrieden mit der CeBIT 2016.„Das Besucherinteresse an kommunalen IT-Lösungen“, so der neue Vorstandsvorsitzende Detlef Sander, “war wie in den vergangenen Jahren groß. Der Gemeinschaftsstand ist für viele Fachbesucher aus den Kommunen der erste Anlaufpunkt, wenn es um kommunale Fachverfahren und IT-Lösungen geht - und um die neuesten Trend und Entwicklungen in unserer Branche.“

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